Wellnesslexikon - SaunaSauna

Typisch für eine Sauna ist der Wechsel von großer Wärme mit anschliessender Abkühlung. Ein Saunagang besteht aus vier Abläufen: Duschen, Hitze-, Abkühl- und Ruhephase. Durch das starke Schwitzen verliert der Körper Mineralstoffe und Wasser. Diese müssen durch eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr dem Organismus wieder zugeführt werden. Körpergewichtsabnahme ist nur auf Wasser- nicht wie oft irrtümlich angenommen, auf Fett-Verluste zurückzuführen.
Die eigentliche Sauna oder Saunaraum, besteht innen in der Regel aus Holz und wird durch einen Saunaofen (oft elektrisch beheizt aber auch Holzöfen finden wieder zunehmend Verbreitung) auf eine Temperatur von 80 bis 100 °C erhitzt, bei trockener Luft kann die Temperatur auch bis zu 130°C betragen. Die Sitzbänke in einer Sauna sind je nach Größe der Sauna in zwei bis drei Stufen angeordnet, wobei die Temperatur nach oben hin deutlich zunimmt. Sehr wichtig in einer gut funktionieren Sauna ist die Luftzirkulation, dabei wird ständig Frischluft zugeführt, die vom Ofen sofort aufgeheizt wird, damit die Temperatur im Raum konstant bleibt.
Saunieren wirkt sich positiv auf das vegetative Nervensystem und das allgemeine Wohlbefinden aus, hat dabei auch gleichzeitig eine Stärkung des Immunsystems zur Folge. Aber auch das Hautbild kann sich durch Saunagänge verbessern.

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Dieser Lexikonartikel wurde zuletzt am 16.02.2008 bearbeitet.

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