Steuer auf süße Getränke
Die Bundesstaaten New York und Maine planen wegen des steigenden Übergewichts der Bevölkerung, süße Getränke wie beispielsweise Limonaden zu besteuern.
Wie der Focus berichtet, haben die beiden Gesundheitsexperten Kelly Brownell von der Yale University und Thomas Frieden, Gesundheitskommissar der Stadt New York, geschätzt, dass durch die Besteuerung die jährliche Energieaufnahme pro Kopf um etwa 8000 Kilokalorien gesenkt werden könnte. Dies entspräche statistisch einer Gewichtsabnahme um ca. 1kg.
Doch nicht nur Cola, Limo und Co. sind schlecht für den 'Energiehaushalt', auch ungesüßte Säfte schlagen mit hohen Kalorienwerten zu Buche. Deshalb empfehlen wir, Säfte im Verhältnis 2:1 (Wasser:Saft) zu verdünnen.
Doch nicht nur Cola, Limo und Co. sind schlecht für den 'Energiehaushalt', auch ungesüßte Säfte schlagen mit hohen Kalorienwerten zu Buche. Deshalb empfehlen wir, Säfte im Verhältnis 2:1 (Wasser:Saft) zu verdünnen.
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